Hinten anstellen!

Na, wenn’s denn alle machen

Wer es nicht so gut lesen kann: der gute Deutsche fordert:

Hoffentlich steht der Mob auch bald vor deiner Tür du Arschloch. Todesstrafe für Kinderficker. Ich hoffe, du outest dich bald.

&

Verrecke du Arschloch! Du bist weder links noch sonstwas. Du suchst nur Begründungen für deine krankhafte Veranlagung. Kinderfickerschwein.

Aufhängen und gut is.


5 Antworten auf “Hinten anstellen!”


  1. 1 http://leftqueers.blogsport.de/ 03. August 2007 um 19:32 Uhr

    Strafanzeige Erstatten!

    § 111 Öffentliche Aufforderung zu Straftaten
    (1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften
    (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26)
    bestraft.
    (2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf
    Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den
    Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2
    ist anzuwenden.

    § 130 Volksverhetzung
    (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
    1. zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
    2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,
    wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

    (2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
    1. Schriften (§ 11 Abs. 3), die zum Haß gegen Teile der Bevölkerung oder gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder die Menschenwürde anderer dadurch angreifen, daß Teile der Bevölkerung oder eine vorbezeichnete Gruppe beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,
    a) verbreitet,
    b) öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,
    c) einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht oder
    d) herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Buchstaben a bis c zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen, oder

    2. eine Darbietung des in Nummer 1 bezeichneten Inhalts durch Rundfunk verbreitet.
    (3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 220a Abs. 1 bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.
    (4) Absatz 2 gilt auch für Schriften (§ 11 Abs. 3) des in Absatz 3 bezeichneten Inhalts.
    (5) In den Fällen des Absatzes 2, auch in Verbindung mit Absatz 4, und in den Fällen des Absatzes 3 gilt § 86 Abs. 3 entsprechend.

  2. 2 linkssz 21. Juni 2008 um 22:05 Uhr
  3. 3 antifaunited 17. August 2008 um 8:32 Uhr
  1. 1 “Größte Schande der Menschheit” | f*cking queers Pingback am 03. August 2007 um 18:58 Uhr
  2. 2 “Das reine Kind” | Herbst in der Seele Pingback am 06. August 2007 um 17:27 Uhr
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