Worum geht’s hier eigentlich? – ein paar Grundüberlegungen zum pädophilen Begehren

In den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten, in denen ich mich mit dem Themenkomplex „Pädophilie“ befasst habe und auch mich selbst immer mehr als Mensch mit einer pädophilen bzw. päderastischen Neigung wahrgenommen und definiert habe, kam ein Aspekt des Ganzen evtl. etwas zu kurz: was bedeutet das eigentlich, Pädophilie? Bzw.: was meine ich eigentlich, wenn ich sage, dass ich mich in Jungen verlieben kann? Im Folgenden möchte ich das etwas näher erläutern, damit es nicht immer wieder zu Missverständnissen und Fehlurteilen kommt.

Was im Allgemeinen als Pädophilie verstanden wird, kann jeder bei Wikipedia nachlesen: „die primäre erotisch-sexuelle Neigung Erwachsener zu Personen vor der Geschlechtsreife“. Das sagt alles und nichts. Vor allem ist es viel zu generalisierend. Denn es ist doch so, dass jeder erwachsene Mensch, der vor dem Problem steht, sich nach einem Menschen vor oder während der Pubertät zu verzehren, ein Begehren in sich spürt, das völlig unabhängig davon ist, mit wem er sonst sexuellen Kontakt hat, wünscht oder in der Vergangenheit hatte; und mit diesem Begehren ist er als „pädophil“ stigmatisiert, damit muss er dann leben, egal, ob „primär“ oder nicht.

Was aber ist das nun für ein Begehren? Zunächst einmal ist es kein pathologisches, also keine Krankheit oder Störung, wie uns das die Diagnosesysteme ICD-10 und DSM-IV sowie zahlreiche Ärzte und Psychotherapeuten weismachen wollen; das sei einmal vorausgesetzt. Ist es ein rein sexuelles? Ein rein emotionales? Eine Mischung aus beidem? Vielleicht gar ein pädagogisches – Stichwort „Pädagogischer Eros“? Die Antwort ist so einfach wie kompliziert: es kann all das sein, und es ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Ich möchte das deshalb exemplarisch an mir beschreiben.

Lange Zeit habe ich für mich nicht wahrhaben wollen, dass die Gefühle, die ich für Jungen empfand, solche sind, die ich akzeptieren und nach deren Erfüllung ich trachten muss, um die Chance zu haben glücklich zu werden. Stattdessen habe ich sie verdrängt oder z.B. errechnet, in wie vielen Jahren ich mich dem Jungen – bzw. dann dem Mann – nähern darf, um ihm meine Gefühle zu gestehen – ungeachtet der Tatsache, dass sie dann vermutlich gar nicht mehr die selbe Qualität hätten wie zu dem Zeitpunkt, als er noch ein Junge war. Erst als ich mich Anfang dieses Jahres binnen kürzester Zeit heftig in zwei 13jährige Jungen verliebte und dieses Gefühl seit Jahren als das wiedererkannte, das ich bereits als Junge für andere Jungen empfunden hatte, war mir klar, wohin die Reise geht.

Dieses Gefühl beinhaltet zweierlei: zunächst ist da der Wunsch, dem Jungen körperlich nahe zu sein, ihn zu umarmen, ihn zu riechen, zu streicheln und auch zu küssen. Es ist aber keine totale „Geilheit“, die auf mich einbricht, wenn ich in einen Jungen verliebt bin, sondern es ist ein quälendes Gefühl, ein Gefühl, das sicherlich die meisten Menschen kennen: ohne seine körperliche Nähe einfach nicht mehr ganz zu sein. Denn – und das ist für mich der entscheidende Punkt, den ich, wenn mich Erwachsene sexuell anziehen, nicht empfinde – ich möchte ihm vor allem emotional nahe sein: ich möchte mit ihm lachen, mit ihm weinen, ihm beistehen, ihn unterstützen, einfach für ihn da sein, mit ihm tatsächlich zusammen sein, ein Term, den ich für Beziehungen zwischen Erwachsenen immer als grotesk empfunden habe. Ja, ich gehe sogar so weit zu sagen, dass dieser Punkt für mich in der Regel die Hauptmotivation ist, mich einem Jungen zu nähern. Das ist keine Schutzbehauptung, sondern Realität, und ich weiß aus Kontakten mit anderen „Boylovern“, dass es vielen von „uns“ so geht. Die emotionale Befriedigung ist also für viele homosexuell-Pädophile das entscheidende Moment des erotischen Begehrens von Jungen. Damit leugne ich nicht, dass Jungen mich auch körperlich anziehen, aber das allein würde mir nicht reichen, und je älter ich werde, desto wichtiger wird das emotionale Moment. Weiterhin ist es so, dass ich, wenn mich ein eindeutig vorpubertärer Junge anzieht, ich mich gar in ihn verliebe, die sexuelle Komponente so gut wie gar keine Rolle spielt bzw. sich ausschließlich auf kindliches Kuscheln beschränkt. Erst mit dem Erwachen der Geschlechtsreife wird ein Junge dann für mich auch sexuell wirklich interessant, was die emotionale Verbundenheit selbstverständlich auch noch einmal steigern kann. Interessant dabei ist, dass sich diese Struktur des Begehrens von Jungen auch schon abzeichnete, als ich selber noch ein Junge war; wenngleich ich damals noch deutlich mehr Wert auf die sexuelle Komponente gelegt habe – kein Wunder, spielen in der Pubertät die Hormone doch am Verrücktesten. Aber schon damals waren die Gefühle für Jungen tiefer als die für Mädchen und gingen weit über das Sexuelle hinaus.

Nun mag der Einwand kommen, im Sexuellen finde doch gerade die emotionale Verbundenheit zweier Menschen ihren Ausdruck. Das ist sicher richtig, aber da im Pädophilie-Diskurs meistens das Sexuelle stark in den Vordergrund gerückt wird, erscheint mir 1. eine Korrektur hier mehr als nötig und 2. möchte ich betonen, wie unterschiedlich Sexualität ausgelebt werden kann – es gibt eben mehr als nur Geschlechtsverkehr. Konkret: es gibt mir einiges, wenn mir ein Junge mit strahlenden Augen sagt, dass er mich liebhat, und es gibt mir absolut nichts, ihn durch irgendwelche Strategien oder gar durch Gewalt zu sexuellen Dingen zu zwingen, die er nicht möchte – eben, weil in einem solchen Fall sicher keine strahlenden Augen zu erwarten wären. Es gibt auch Pädophile, die ihre Befriedigung etwa darin finden, Jungen zu fotografieren oder mit ihnen zu spielen. Die Welt der pädophilen/päderastischen Erotik ist keine, die sich auf das Klischee vom auf dem Spielplatz im Busch onanierenden Mantelträger oder vergewaltigenden „Schokoladenonkel“ beschränkt – diese Fälle sind tatsächlich sogar die absoluten Ausnahmen. Wenigstens das ist ja mittlerweile auch in der populären Sexualmedizin angekommen – wenngleich Pädophilie immer noch dämonisiert und pathologisiert wird.

Was mir an mir und an den Online-Kontakten mit anderen Boylovern klar geworden ist, kann man in etwa so zusammenfassen: den wenigsten Menschen mit einer homosexuell-pädophilen Neigung, die sich dann im Begehren eines Jungen niederschlägt, geht es primär um schnelle sexuelle Triebbefriedigung, sondern um eine für beide Beteiligten erfüllende Liebesbeziehung. Wie diese im Einzelnen zu leben ist, stellt alle Beteiligten selbstverständlich erneut vor große Probleme: Disparität der Wünsche, Sekundärschäden durch kriminalisierende Gesetze, Identitätskonflikte beim Jungen, Doppelleben beim Erwachsenen etc. Das soll hier nicht noch einmal näher erläutert werden. Festzuhalten gilt: pädophiles Begehren ist vielfältig, individuell verschieden, in der Regel nicht ausschließlich auf die Körperlichkeit fixiert und führt nur in Ausnahmefällen zu sexuellen Übergriffen. Wenn das in der Debatte um Pädophilie einmal Grundkonsens sein sollte, wäre schon viel gewonnen.

Nachtrag vom 16.12.2007: In einem nicht-öffentlichen Forum für Boylover bin ich auf folgende Selbstbeschreibung des pädophilen Begehrens eines Users gestoßen, die ich in diesem Kontext (mit freundlicher Erlaubnis) gerne zitieren möchte:

Wenn ich mich betrachte, so kann ich sagen, dass gerade bei den Jungen, die mich besonders anziehen, vor dem sexuellen Interesse meist noch andere Gefühle vorherrschen. Ich indentifiziere mich mit einem Jungen, ich entwickle den Wunsch ihm etwas gutes zu tun, von ihm wahrgenommen und gemocht zu werden, eine vertraute Nähe zu ihm zu entwickeln, ihm Geborgenheit zu geben und mich auch selbst in der Beziehung geborgen zu fühlen. Ich möchte an seinem Leben teilhaben, seine Gefühle erfahren, Erlebnisse austauschen, mich für ihn verantwortlich fühlen und das Glück erleben, dieser Verantwortung auch gerecht zu werden.

Natürlich stehen diese Beziehungskomponenten alle vor dem Hintergrund einer erotisch gefärbten Liebe zu dem Jungen. Auf rein sexuelles Interesse kann man es jedoch nicht reduzieren, und das, obgleich für mich persönlich das Sexuelle sogar sehr wichtig ist.

Ich sehe es aber auch so, dass es aus gesellschaftlicher Sicht im Wesentlichen nur diese zwei Formen von Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern gibt [pädagogisch und sexuell allein auf die Körperlichkeit reduziert – Anm. v. Admin]. Ich habe es bei Diskussionen mit Vertretern der Allgemeinbevölkerung immer wieder erlebt, dass es mir gar nicht gelang, zu erklären, welche Art Beziehungen ich zu Kindern suche. Eine Freundschaft zu einem Kind, ja selbst zu einem Jugendlichen, wurde immer wieder als völlig undenkbar angesehen und es wurde immer wieder darauf bestanden, dass es mir prinzipiell nur um Sex gehen könne, wenn ich einen Kontakt zu einem Kind suchte- genau wie es […] beschrieben hat. […und wie man es an einigen Kommentaren hier auch gut sehen kann – Anm. v. Admin]

Für andere, als pädagogische, familiäre oder sexuell motivierte Beziehungen gibt es hier einfach keine gesellschaftlich vorgeprägten Kategorien. Die Erklärung, dass man pädophil ist, es einem aber in der Beziehung zu Kindern nicht vordringlich um Sex geht, ist für die meisten Erwachsenen schlicht verwirrend. Man redet bei solchen Diskussionen meist vollständig aneinander vorbei, da man über etwas redet, dass es aus deren Sicht einfach nicht gibt.

Nachtrag vom 26.05.2008: Im sog. „Jungsforum“, einem deutschsprachigen Forum für Knabenliebhaber, gibt es einen sehr interessanten Thread über die Frage, wie Pädophile mit der Unterschiedlichkeit der Wünsche und Ansprüche, die in einer wie auch immer gearteten Beziehung zwischen ihnen und einem Jungen besteht, umgehen, was „Liebe“ und „Verliebtsein“ für sie bedeutet etc. Sehr erhellend!


12 Antworten auf “Worum geht’s hier eigentlich? – ein paar Grundüberlegungen zum pädophilen Begehren”


  1. 1 Antikryst 06. Dezember 2007 um 19:15 Uhr

    Schöner Text!

    Ich bin im Thema jetzt nicht allzu bewandert und frage mich, wie es aussieht, wenn der Junge älter wird?

    Ist dieses Zusammensein auf – vergleichsweise – kurze Dauer verdammt oder hält die emotionale Bindung stand, bzw. wie lange?

  2. 2 Administrator 06. Dezember 2007 um 19:55 Uhr

    Danke.

    Mir fehlt dazu die Erfahrung, um das individuell beantworten zu können. Aus Foren kenne ich aber Berichte von Männern, deren Beziehung zu einem Jungen auch über dessen Jugend hinaus Bestand hat – in anderer Form zwar, aber dauerhaft. Es leuchtet ja auch nicht ein, dass man jemanden, mit dem man eine starke Bindung verteilt, einfach so fallen ließe.

  3. 3 tee 07. Dezember 2007 um 11:29 Uhr

    hmm… im grossen und ganzen hast du ja nur noch einmal die normalität von pädophilie/päderastie ausgeführt, wenn ich mich als normalo-hete jetzt mal daneben stelle. allerdings eine ehrliche normalität, welche – im gegensatz zu „normaler“ sozial vermittelter sexualität – sicher auch deiner grösseren reflexion geschuldet ist – die sich wohl wiederum auch zwangsweise aus den negativen unterschieden ergibt.

    jedenfalls … sehr schön ge- und beschrieben, merk ich mir falls ich mal ein paar erklärende worte diesbezüglich brauche.

  4. 4 Administrator 07. Dezember 2007 um 15:35 Uhr

    Leider weiß ich aus Erfahrung, dass pädophile Neigungen mitnichten „zwangsweise“ eine größere Reflexionsfähigkeit bedeuten. Ich hab aber, ehrlich gesagt, auch nicht ganz verstanden, worauf du hinaus willst und was du mit „Normalität“ und „‚normaler‘ sozial vermittelter sexualität“ meinst. Wenn ich hier von Normalität spreche, meine ich jedenfalls gesellschaftliche Normalität, also das, was sich aus den Normalisierungsinteressen und -strategien der Mehrheit ergibt.

  5. 5 tee 07. Dezember 2007 um 17:09 Uhr

    ja, ganz schlecht ausgedrückt (und zu oft und quer normal(ität) benutzt).
    dein letzter satz umschreibt die normalität, die ich mit “‘normaler’ sozial vermittelter sexualität” meinte. eben die gesellschaftliche, aufgezwungene, während ich mit der „ehrlichen normalität“ die subjektive, offene meinte – in der besteht im kern kein so grosser unterschied zu nichtpädophilem sexualitätsempfinden denke ich.

    und das mit der grösseren reflexion war mehr gemutmasst, da zwänge durchaus die handlungsbereitschaft (etwas zu ändern) fördern, hier jetzt mal nur im denken.

  6. 6 Theo 10. Dezember 2007 um 15:06 Uhr

    Guter Text; sehr mutig so persönlich zu schreiben!

    Eine Anmerlung habe ich. Am Schluss schreibst du:

    „Festzuhalten gilt: pädophiles Begehren […] führt nur in Ausnahmefällen zu sexuellen Übergriffen.“

    Wahrscheinlich wolltest du sagen, dass statistisch gesehen nur ein sehr geringer Teil der Pädophilen sexuelle Übergriffe tätigt (entgegen dem gängigen Vorurteil).
    Allerdings liest sich das so, als wäre mit der Pädophilie ein Automatismus verbunden, der bei einem Teil der Pädophilen zu sexuellen Übergriffen führt.
    Hier solltest du deutlich klarstellen dass es kein natürlicher Automatismus, sondern vielmehr, wie bei jedem anderen sexuellen Übergriff auch, eine menschliche Leistung ist, die vollbracht wird.

  7. 7 Elli Pirelli 30. März 2009 um 20:48 Uhr

    Einige Pädophile setzen keine oder nur wenig physische Gewalt ein, um ihre kindlichen Opfer sexuell zu missbrauchen. Sie suchen sich emotional ausgehungerte und zuwendungsbedürftige Kinder, die ihrer emotionalen Überlegenheit nichts entgegensetzen können und oftmals scheinbar „freiwillig“ mitmachen.

    Wer aus der angeblichen „Einverständlichkeit“ ableitet, es handele sich nicht um ein Verbrechen, der argumentiert etwa auf dem gleichen Niveau wie jemand, der „Freiwillige“ als Selbstmord-Attentäter rekrutiert und behauptet, diese wollten ja von sich aus Selbstmord begehen.

    Im Unterschied zu erwachsenen „Freiwilligen“ können Kinder die langfristigen Folgen von nicht altersgemäßen sexuellen Handlungen für sich und ihre weitere psychosexuelle Entwicklung rein entwicklungsmäßig noch gar nicht überschauen.

    Mäuse gehen ebenfalls „freiwillig“ in eine tödliche Mausefalle. Giftköder funktionieren sogar vollkommen gewaltfrei. Auch die Wirkung dieser „scheinbaren Wohltat“ ist für das betroffene Tier nicht sofort spürbar.

  8. 8 Admin 31. März 2009 um 11:37 Uhr

    Also, ich kann die Folgen von sexuellen Handlungen für meine psychosexuelle Entwicklung auch nicht überschauen. Trotzdem hole ich mir seit meinem 10. Lebensjahr regelmäßig einen runter. Vielleicht hätte man mir damals die Hände ans Bett fesseln sollen?

    Und ja, Selbstmord-Attentäter machen das in der Tat freiwillig. Heißt ja nicht, dass man sie nicht davon überzeugen könnte, ihren freien Willen zu ändern. Auch Kinder können das: wenn sie keine Lust haben, haben sie eben keine Lust! Der Punkt ist doch: wenn du ihnen nur dann zugestehst, die Wahrheit zu sagen, wenn sie keine Lust haben, brauchst du sie erst gar nicht zu fragen, weil die Antwort immer schon von vorneherein feststeht. Das heißt, du entmündigst sie, behandelst sie wie Tiere. Bezeichnend, dass du in deinem Kommentar dann auch Kinder mit Mäusen gleichsetzt…

    Wer ist hier eigentlich der Kinderfeind?

  9. 9 Peter 21. Januar 2010 um 13:31 Uhr

    Das mit der Statistik und den Übergriffen ist in der Tat eine schwierige Frage.
    Zum Einen ist nicht jeder Täter der sich an einem Kind sexuell vergreift tatsächlich auch sexuell auf Kinder fixiert. Oft sehen Täter in Kindern einfach ein leicht zu überwältigendes Opfer.

    Ein weiterer Aspekt ist natürlich auch daß überhaupt nur Menschen die Übergriffe begangen haben in unserer Wahrnehmung auftauchen.

    Jetzt formuliere ich das mal etwas provokant: Wie würde unsere Wahrnehmung aussehen wenn auser Blick auf „normales Sexualverhalten“ überwiegend von veruteilten Vergewaltigern bestimmt wäre?

  10. 10 hahaha 11. September 2010 um 15:40 Uhr

    vielleicht kann jetzt jemand meine sparchlosigkeit nicht verstehen, vor allem nicht jemand der gerne mit kindern sexuell und köperlich das verlangen hat. hier wird darüber gesprochen wie harmlos sex mit kleinen kindern ist !!????? hallo ???? ich will hier keine schimpfwörter oder sonstiges aussprechen, aber liebe leute bitte real bleiben. ein kleines kind kann in dem alter meisst bis zum 16. lebensalter noch garnicht verstehen was mit seinem körper passiert, da es ständig wächst und an sich veränderungen bemerkt. alles ist garnicht ausgewachsen an einem kind und dan will hier jemand behaupten , das es normal ist für ein kind mit dem sex??? !!! wie bitte, das ist NICHT normal, ein fünf jährigen jungen in den arsch zu PO….!! nein krank sind pädos nicht , klar sie tun das ja bewust, aber komisch das sie dann auf einmal krank sind wenn sie vor gericht stehen. warum dann nicht diese ehrichkeit und sagen das sie das normal finden. der herr der hier das alles so schön schreibt, sollte genau mit bedacht schreiben udn aufpassen was er schreibt. und oft kann ich das nicht mehr hören, wenn ein kinder poper immer sagt , mir selbst wurde das auch wiederfahren. verdammt nochmal wenn man weiss wie schlimm es einem da erging, warum ist dann der wunsch da einem anderen das gleiche leid zu schenken. wie oft verschwinden kinder , einfach so. und wer gibt solchen menschen das recht einfach über ein anderes leben zu bestimmen. was heisst hier vergewaltiger, hier wird die seele des kindes vergewaltigt, weil ein kleinkind einfach nicht weiss was gut und schlecht ist, weil es das einfach mit 5 JAHREN EINFACH NOCH NICHT WISSEN KANN IHR DEPPEN !!!! warum wart ihr den wunderkinder und konntet in dem alter schon alles??? also wie könnt ihr dann von anderen kinder verlangen das die eure sexuellen triebe verstehe??? bitte leute ich apeliere an euren verstand und hoffe inständig, das ihr selbst keine kinder habt und das dies niemand mit eurem kind macht. den ich glaube das euer denken dann anders wäre. kinder verstehen und denken nicht wie ein reifer mann der 30 ,40 oder älter ist, das kann einfach keiner vom kind erwarten, alo kann das kind die sexuellen wünsche die ihr deppen habt nicht VERSTEHEN!!! OK !!!ich könnt jetzt noch so viel schreiben, bin aber einfach zu agressiv jetzt um mich dazu noch zu äussern. aber irgenwann wird die zeit der selbstjustiz kommen, den die zeiten ändern sich!! schöne grüsse an alles pädos und hoffe sie schmoren ewig in der hölle!!

  11. 11 bajaz 14. September 2010 um 12:18 Uhr

    Folgendes wird berichtet: Clyde Kuckhorn berichtet in einer Studie über die Navajo-Indianer:
    „Tony (26 Monate alt) blieb dabei, um ihre Brust zu kämpfen, und richtete sich halbwegs auf seinen Füssen auf, über ihre Knieg gebaugt, um zu saugen. Gleichzeitig manipulierte er sein Genitale mit einer Hand und wand sich in einer entschieden leidenschaftliche Weise hin und her. Bald darauf schlief er ein und sie hielt ihn auf dem Schoss. Zwischendurch wachte er zeitweilig auf und saugte auf eine eher ruhige Weise, wobei ere auf ihrem Schoss lag und sie sein Haar streichelte. Unmittelbar bevor wir weggingen, lag er rücklings auf ihrem Schoss, als er wieder begann, sich hin und her zu winden und um ihre Brust zu kämpfen, und er hatte eine längerdauernde Erektion. Seine Mutter, die das bemerkte, spielte mit ihm und streichelte seinen Penis, während er saugte. Wenn sie damit aufhörte, setzte er es eigenhändig fort. Er schien sehr befriedigt und unterbrach einmal sogar das Saugen, um allen in der Runde zuzulächeln. Schliesslich entspannte er sich und krabbelte davon, um zunächst mit seiner Schwester zu spielen und sich dann mit dem Bruder zu balden.“ (Bischof, Norbert: Das Räsel Oedipus, Piper 1985/89, S. 135, Zitat aus Kluckhohn, Clyde: Some Aspects of Navaho Infancy and Early Childhood. Psychoanal. and Soc. Science 1, 37-86, 1947)!!!
    Lloyd de Mause (Hg.)berichtet von aktiven Manipulationen der Säugammen zur Beruhigung von Kindern. (Hört ihr die Kinder weinen. Psychogenetische Geschichte der Kindheit, stw 339, 1974/80

  1. 1 Pädos sind “100-Kilo-Banger”? Zur Diskussion bei “HHP” | Herbst in der Seele Pingback am 29. August 2008 um 14:46 Uhr
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