Knirsch, knarz, knack. Anmerkungen zu Lisseks „Hölle im Kopf“

Wie geht so etwas: da sagt ein Mensch eine Antwort auf eine Frage, mit der er sich lange beschäftigt hat, und in der es um etwas geht, was ihm sehr wichtig ist: einen Menschen nämlich, mit dem ihm eine intime Freundschaft verband; er fragt sich, wieso die Freundschaft so intim geworden, wieso es zum Sex gekommen ist, was die Motive des anderen Menschen waren. Und ihm wird nicht geglaubt, denn das, was er sagt, passt nicht ins Bild: er sagt, dass der Junge Sex mit ihm initiiert hat, weil er – ein Opfer von Vergewaltigung durch ältere Jungen – einmal selber Täter sein wollte. Eine plausible Begründung, aber da etwas darin vorkommt, das nicht sein darf – der Junge als Initiator einer sexuellen Begegnung –, wird weder dem Jungen noch dem Mann geglaubt: eine andere Stimme wird entgegengestellt, die Stimme der Mehrheit, und die sagt: es war schon wieder Vergewaltigung. Es wird sich empört.

Oder wie geht das hier: der gleiche Mann erzählt, dass da ein Junge war, der weder von seinem Vater noch von sonst irgendwem geliebt wurde, nur von diesem Mann. Dieser Junge wollte bei dem Mann bleiben, denn dort bekam er Liebe und Beachtung. Der Mann verzweifelt ob der Hilflosigkeit dieses Jungen. Die Reaktion der anderen Stimme: „sentimental“ sei das, „die pure Sentimentalität“, „keine echten Gefühle“, weder vom Jungen noch vom Mann. Warum? Weil der Junge ein Kind ist, also unmündig, und der Mann pädophil, also krank?

Pädophilie sei eine „Präferenzstörung“, lernen wir aus Michael Lisseks Radiofeature „Hölle im Kopf“, dessen Titel programmatisch ist: wer pädophil empfindet, sich also in Kinder verliebt und sich von diesen erotisch angezogen fühlt, hat nur zwei Möglichkeiten: entweder ein „Arschloch“ werden, also jemand, der sexuellen Kindesmissbrauch begeht, oder eine arme Sau, jemand, der mit sich hadert, an sich leidet, der jeden Tag erneut damit kämpfen muss, mit seinem „Trieb“ verantwortungsvoll umzugehen1 – jemand, der halt die „Hölle im Kopf“ hat. Dabei ist diese Hölle ja gar nicht dort: sie ist da draußen. Sie ist ein Resultat all jener verstockter Wahnsinniger, die allen Ernstes der Meinung sind, dass Sex grundsätzlich schädlich ist, solange nur einer der beiden Beteiligten über 14 ist und nicht beide. Vertritt man eine gegenteilige Meinung, hat man nicht etwa eine gegenteilige Meinung, sondern bereits ein Symptom der Störung: die Verleugnung dieses gesellschaftlichen Konsens’ nämlich; auch das lernen wir von Lissek. Und wenn es ganz schlimm kommt, fangen diese Pädophilen dann auch noch an, ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahrzunehmen und gegen den Konsens anzuschreiben, und das ist dann „Pädosexualismus“. Und ja, darüber kann man tatsächlich krank werden.

Wenn es bei Lissek um das Thema Sex geht, verändert sich der Hintergrund: plötzlich knirscht und knackt es im Radio, merkwürdige, außerirdisch klingende Soundeffekte übertönen fast den Sprecher, einen Mann, der davon erzählt, dass es seinem Jungen gefällt, wenn er ihn masturbiert, dass er selber auch gerne mal masturbiert würde, dem Jungen das aber nicht so gefällt. Knirsch, knarz, knack. Vielleicht will Lissek damit die Verstörtheit der Leute ausdrücken, die das unbedarft hören, vielleicht will er sie aber auch manipulieren: da, wo eigentlich überhaupt kein Skandal ist – einen Jungen masturbieren, dem das gefällt, Jungen machen das andauernd bei ihresgleichen, wo ist jetzt genau das Problem, wenn es ein Mann macht? – soll durch die verstörenden Geräusche ein Gefühl der Entfremdung von einem absolut banalen Vorgang erzeugt werden, ein Gefühl, das schnell in Feindseligkeit umschlagen kann: da erzählt ein Kinderschänder vom Seelenmord, und er schämt sich nicht einmal dafür. Den Jungen fragt sowieso niemand, der ist durch die Tat eh schon kaputt, wenn der sagt, dass es ihm gefallen habe und die alle mal nicht so einen Stress machen sollen, wird er bemitleidet und zum Therapeuten geschleift. So läuft das.

Wie wird Pädophilie bei Lissek, der sich auf Ausführungen von Christoph Joseph Ahlers, Sexualmedizinier bei der Berliner Charité, stützt, nun erklärt? Erst einmal ist klar: Pädophilie ist, wie Homo- und Heterosexualität, etwas, was einem Menschen grundlegend eingeschrieben ist, auch wenn man leider nicht weiß, wie genau das vonstatten geht. Das Wort „eingeschrieben“ aber deutet schon an, dass es nicht nur um die Gene, sondern auch und vor allem um Umwelteinflüsse und nicht zuletzt auch darum geht, dass sexuelles Begehren in dieser Gesellschaft immer unveränderlich auf eine bestimmte Identitätsschablone festgelegt sein muss – höchst kritikabel, soll aber hier nicht weiter ausgeführt werden. Die Grundthese von Ahlers ist nun: das reizende, süße Kind, das alle Menschen als reizendes, süßes Kind wahrnehmen, wird vom Pädophilen „genital gelesen“: es macht ihn geil2; ein „minimaler Verschaltungsfehler“ sei das. Richtig: aber der „Fehler“ ist gesellschaftlich gemacht, er entsteht durch seine soziale Bewertung. Ergänzt wird die These dadurch, dass das Grundbedürfnis nach Nähe und Geborgenheit, das sich bei Menschen in der Sexualität äußert, eben beim Pädophilen ein Bedürfnis nach Nähe und Geborgenheit mit und bei einem Kind ist. Richtig. Und dieses Bedürfnis führe dann auch tatsächlich zu Beziehungen, und diese Tatsache müsse man, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, ertragen! Und zwar deshalb ertragen, weil es tatsächlich möglich ist – auch das wird gesagt –, dass ein Pädophiler eine Freundschaft zu einem Kind führt, die platonisch, also schadensfrei ist. Damit ist Ahlers in der Tat schon weiter als das Gros der Bevölkerung, das Pädophilie in der Regel mit sexuellen Übergriffen, Kindesentführung oder gar Kindesmord gleichsetzt. Nur: der Vielschichtigkeit zwischenmenschlicher Kontakte und Beziehungen, auch und gerade zwischen Kind und Erwachsenem, der wird er mit der simplen Zweiteilung „platonisch=gut, sexuell=schlecht“ nicht gerecht. Dass ein Erwachsener in einer solchen Beziehung eine große Verantwortung hat, weil er in seiner Entwicklung weiter ist: selbstverständlich, wissen wir. Dass er das Wohl des Kindes im Auge haben muss: geschenkt, hat er sowieso, denn er liebt das Kind. Dass es Leute gibt, bei denen das nicht so ist, Leute, die mit Kindern nicht umgehen können, die ihnen schaden: sicher, die gibt es, aber sie sind, wie auch unter Heteros oder Homos, nicht die Regel. Anstatt aber darüber zu reden, wie pädophile Beziehungen auch mit einer sexuellen Komponente schadlos verlaufen können, z.B. indem diese sexuelle Komponente nicht verteufelt und unterdrückt, sondern offen verhandelt wird, und auch anerkannt wird, dass Neugier und Entdeckungsgeist bei Kindern auch auf sexuellem Gebiet vorhanden sind, anstatt dass also ein wirklich differenzierter Umgang mit pädophilen Beziehungen in all ihrer Vielschichtigkeit angestrebt wird, verharrt Ahlers in einer Position, die Sexualität allein aufgrund des Alters verteufelt und damit Tür und Tor öffnet für Sendungen wie „Hölle im Kopf“, in denen vor lauter knirschenden und knarzenden Geräuschen aus der Hölle und Warnungen an Eltern, einem vielleicht jahrelang bestehenden „Missbrauch“ nicht tatenlos zuzusehen, der Eindruck überwiegt, dass man eben doch Angst haben müsse vor diesen grundsätzlich gestörten und stets scheiternden Kinderliebhabern, da sie – sofern sie, überspitzt dargestellt, keine Therapiebescheinigung der Charité vorzeigen können – eben doch immer ein Risiko darstellen für das höchste Gut, das Heiligtum dieser Gesellschaft: das unberührte, reine Kind.

Die Radiosendung „Hölle im Kopf. Pädophilie“ kann unter diesem Link heruntergeladen werden.

Nachtrag: Hier eine andere Rezension der Sendung.

Nachtrag vom 2.2.2009: Hier ein Transkript der Sendung.

  1. Übrigens: als ob das nicht jeder Mensch tun müsste! Jeder Mensch ist ein potentieller Triebtäter. Wenn man aber vor allen Menschen Angst hätte, hätte man viel zu tun und müsste sich wegen einer Angststörung in Therapie begeben. [zurück]
  2. Ich laufe allerdings nicht sabbernd und mit einer Erektion hinter Kindern her, wie „genital gelesen“ implizieren mag, sondern der Umgang mit ihnen befriedigt mich auf eine gewisse Weise emotional, und wenn mir ein Junge besonders gut gefällt, entsteht ein Verliebtheitsgefühl, das sich dann auch u.a. in sexuellen Wünschen äußert, die aber nicht zwangsläufig und treibgesteuert befriedigt werden müssen. Ganz normal eben. [zurück]

7 Antworten auf “Knirsch, knarz, knack. Anmerkungen zu Lisseks „Hölle im Kopf“”


  1. 1 @Mann, dem nicht geglaubt wird 29. Januar 2009 um 16:58 Uhr

    Eine Ergänzung zu dem MANN, dem NICHT geglaubt wird in der Sendung. Ich habe ihn persönlich kennenlernen können und es ist tatsächlich so, dass er bei ALLEN Berichten über Jungs, Jungsbeziehungen und sexuelle Kontakte sich als OPFER darstellt, der vom Jungen quasi VERGEWALTIGT wurde. Wenn es irgendjemanden gibt, der sich die Realität gewissermaßen schön redet, dann ist er das. Insofern stimmt die Einschätzung durch Ahlers in diesem KONKRETEN Fall.

    Der eigentliche SKANDAL dabei ist, dass dieser EINZELFALL als stellvertretend für alle Pädos dargestellt wird. Außer ihm und dem Pädo, der mit Knarzgeräuschen übertönt wird, gibt es keine Stimme, welche AUCH die Existenz von Jungen, die SEXUELLES WÜNSCHEN, thematisiert. Es bleibt also für den Hörer die Erkenntnis, dass diese Ansicht nur KRANK sein kann und es DEFINITIV KEINE KINDER gibt, die SEXUELLES mit Erwachsenen wollen können.

  2. 2 Admin 29. Januar 2009 um 17:48 Uhr

    Schrei doch nicht so, benutz lieber XHTML-Tags z.B. für kursive Schrift. ;)

    Zu diesem Mann: danke für die Anmerkung. Mag sein, dass er nicht sehr glaubwürdig ist, aber das ist im Kontext dieser Sendung ja überhaupt nicht von Belang. Da könnte auch jeder andere Mensch sowas erzählen, geglaubt würde ihm erst, wenn er sagte, dass er es gewesen sei, der in jedem einzelnen Fall gegen den Willen des Jungen einen Sexualkontakt initiiert hat. Und was die zweite Erzählung des Mannes angeht: warum dessen Gefühle im Angesicht der prekären Familiensituation eines Jungen nicht echt sein sollen, das wird einfach nicht klar, sondern es wird – von der arroganten Warte des Mediziners aus – einfach mal angenommen, dass er da einem was vorspielt, weil er halt einer von denen ist, einer mit dieser Störung. Der Mann steht da exemplarisch für alle Pädos, und das ist die Schweinerei, da hast du völlig Recht.

  3. 3 SnoopyBoy 30. Januar 2009 um 0:41 Uhr

    Eine widerliche Stereotypisierung, die Lissek aufgrund von fehlender Recherche da abgeliefert hat! Verhetzende mediale Verballhornung der Pädophilen durch Journalisten, an der Grenze zur kollektiven Diffamierung durch die Medizin! Überhaupt: Wozu braucht die Welt ein Radiofeature über „die Pädophilen“? Ist der Beitrag tatsächlich ein Feature über „die Pädophilen“? Ist es nicht eher ein Feature, indem EINZELE Pädophile generalisiert werden und durch Medizinier pathologisiert und diffamiert werden? …und überhaupt: Ist es ethisch überhaupt zu vertreten, über „DIE Pädophilen“ ein Feature herzustellen? Können die Zuhörer sich überhaupt ein „die Pädophilen“ einzufühlen? Wissen die Zuhörer jetzt, was es heißt, ein Leben zu führen, dass ständig bedroht ist, kriminalisiert oder pathologisiert zu werden, weil man anormal ist und weil man der Normativität widerspricht? Selbst WENN die User das nachempfinden könnten, was ich für schwer möglich halte, frage ich mich: Wozu soll der Zuschauer das tun? Was hat er davon?

    Kann es nicht eher ein, dass Lissek kein Feature über die Pädophilen gemacht hat, sondern eher über über sich selbst, über seine Vorurteile gegenüber Pädophile?

    Die Opfer solcher Radiofeatures bzw. solcher medialen Generalisierungen von der Lebenswelt der Pädophilen sind die Eltern, denen durch SOLCHE Sendungen ERNEUT Angst eingeredet wird; Ihr Kind ist jederzeit gefährdet! Eltern, passt auf!

    Leidtragende sind neben den Eltern v.a. Kinder und zwar zweifach:

    1. Kinder werden durch solche Sendungen immer mehr bewacht, die Freiheit von Kindern wird mehr und mehr eingeschränkt, die könnten ja jederzeit „so einen“ treffen.

    2. Opfer sind AUCH die Kinder, die durch das Schüren von Angst in diesen Sendungen immer unsicherer im Umgang mit den Erwachsenen werden, könnte ja jeder so ein „sentimentales Pädoschwein“ sein, der die „rote Ampel“ nicht erkennt, immerhin sind Pädoschweine verantwortungslose, triebgesteuerte Schwachsinnige, die ohne Ahlers & Co ihre Gefühle nicht im Griff haben und zwar PAUSCHAL ALLE! Was denken bei SOLCHEN SENDUNGEN eigentlich Kinder oder Jugendliche, die zufällig solche Radiosendungen hören?

    Schließlich gefährdet so eine Sendung auch das Zusammenleben von Kindern und Erwachsenen in der Gesellschaft:

    Im Endeffekt ist dieses Feature ein weitere Beitrag, Generationen, die sich eh immer weiter voneinander entfernen, weiter zu spalten. Mit solchen Radiosendungen werden die Gräben zwischen Kindern und Erwachsenen immer größer und tiefer! Gespräche zwischen den Generationen nehmen ab, Erwachsene denken, sie könnten ja für „pädophil“ gehalten werden, wenn sie sich um Kinder kümmern! Kinder haben Angst vor Erwachsenen, könnte ja ‚n Kinderschänder sein! So entfernen sich Kinder immer weiter von den Erwachsenen, ein guter Nährboden, in dem Vorurteile keimen können („Fremde Erwachsene sind Kinderficker“ oder „Kinder sind alle unschuldig, unmündig, rein und asexuell.“) Ein weiterer Schritt, zwischen Kindern und Erwachsenen Misstrauen, statt Vertrauen zu schüren und generationales Miteinander zu ZERSTÖREN!

    …und das Schlimme ist: DAS ist Lissek nicht einmal bewusst!

  4. 4 Thommen 30. Januar 2009 um 17:17 Uhr

    Unsere Gesellschaft wird systematisch durch Hierarchien, Schweigen und Strafverfolgung heterrorisiert. Passt zur internationalen Politik.

  5. 5 Zendo 07. Februar 2009 um 21:43 Uhr

    Ich habe kein Problem damit, dem Mann zu glauben, dass der Junge das initiiert hat. Auch ist es mir durchaus verständlich, dass der Junge einmal der aktive Part sein wollte. Zumindest könnte es so gewesen sein, wie es wirklich war, wissen wir alle nicht.

    Aber was mir bei dem Gesumpere von dem Herrn so auf die Eier geht ist:

    Er erzählt das nicht einfach so, sondern er stellt sich so dar, als ob er aufgrund dessen keinerlei Wahlmöglichkeit mehr gehabt hätte.
    Es war ja noch ein zweiter Junge anwesend (!), den der Mann, als ihn der Junge da ge… hat:

    „hilfesuchend(!) angeschaut (hat), aber der hat nur mit den Schultern gezuckt…“

    Entschuldigung, aber ich bin nicht zu Nibelungentreue und absoluter Solidarität gegenüber jedem Ar*** von Boylover verpflichtet, nur weil er ein Boylover ist.

    Er erzählt das ganze ja ganz offensichtlich, um sich selber als un“schuldig“ darzustellen, der Junge wars. Und da kommt mir das Kotzen.

    Und zu der, in meinen Augen absolut richtigen Bemerkung des Psychologen (nach dem Lacher):

    Dass das Gegreine, dass da auf einmal ansatzlos bei diesem Freak anhebt, völlig unauthentisch ist und von dem her, was er dabei von sich gibt, auf ihn sehr unglaubwürdig und aufgesetzt wirkt, dem kann ich von meinem Erleben her nur ganz herzlich zustimmen.

    Ich halte es für nicht ungefährlich, sich reflexartig mit jedem BL zu solidarisieren, nur weil er ein BL ist. Es darf auch über uns gelacht werden, wenn wir uns dementsprechend aufführen.

  6. 6 Zendo 07. Februar 2009 um 21:58 Uhr

    Nur noch ein Nachsatz.

    Auch bei dem Gegreine über des Jungen schlimme Kindheit und seine Selbstmorddrohung kann ich mir durchaus vorstellen, dass es inhaltlich stimmen würde, was er da erzählt, es könnte zumindest so gewesen sein.

    Was mir missfällt, ist, wie er es instrumentalisiert („deswegen konnte ich ja gar nicht anders“).

    Er könnte ja durchaus sagen:
    Der Junge hat eine schlimme Kindheit gehabt, er wollte der aktive Teil sein…
    Aber er sollte auch dazusagen:
    Ich wollte ebenfalls mit ihm Sex haben, wollte ebenfalls mit ihm zusammensein.

    Wenn man ihn nämlich so zuhört, bekommt man den Eindruck, er sei von dem Jungen zu der Beziehung erpresst („sonst bring ich mich um“) und gezwungen („fast vergewaltigt“) worden.

  7. 7 Thommen 08. Februar 2009 um 13:48 Uhr

    Was mir immer wieder auffällt ist, dass Mädchen und Frauen „politisch“ nicht zu sexuellem Missbrauch oder Übergriffen fähig sein sollen. Das Thema wird zu 90% im „homosexuellen Tatbereich“ in der Öffentlichkeit diskutiert. Wieso?

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