Archiv für Februar 2009

“Einblicke in die KinderpornoSzene”

Interessante “Einblicke in die KinderpornoSzene” beim scusiblog. „Ein schmaler Grat“ sei es, das zu verlinken, meint ein Kommentator auf seinem Blog. Sicher, denn es geht in dem Text – neben einigen Ausführungen über die Hintergründe der Herstellung und Verbreitung von Kinderpornographie und über technische Zensurmaßnahmen, wobei ich über beides zu wenig weiß, um es bewerten zu können – auch um Kindersexualität und um die Differenzierung zwischen freiwilligen und erzwungenen Sexualkontakten, und das ist offensichtlich nach wie vor tabu. Besonders die Punkte 5.-8. seien von meiner Seite aus empfohlen, das meiste davor kann ich, wie gesagt, nicht beurteilen, da empfehle ich Skepsis.

Herzhaft

Interessanter Kurzfilm: ein Fußballtrainer und einer seiner Jungs (15 Jahre alt) lieben sich, die Mutter findet es heraus.

Seid bereit!

Hier passiert zur Zeit nicht viel, da kommt mir sowas gerade recht: der Blogsport-Wettbewerb „Kommunismus ist sexy“! Macht mit, seid immer bereit:

OMG!

Auf der Berlinale wurden die Preise für die besten Kinder- und Jugendfilme vergeben. Große Gewinner dabei der kanadische Spielfilm „C’est pas moi, je le jure!“ („Ich schwör’s, ich war’s nicht!“), in dem ein 10jähriger u.a. um die Liebe eines Mädchens kämpft, und der norwegische Kurzfilm „Oh, My God!“, in dem drei elfjährige Mädchen ihre Sexualität entdecken. Bemerkenswert!

Klage gegen Frau Ursula von der Leyen

Familienvater Ingo Schmitt, der vor acht Jahren bereits in einem leider mittlerweile nicht mehr online verfügbaren Brief an Bundeskanzler Gerhard Schröder seine öffentliche Hinrichtung als Pädophiler angekündigt hat und immer wieder vor Gericht beweist, wie sinnlos der §184 ist, hat wieder einmal zugeschlagen.

To Catch A Criminal

Eine amüsante Parodie auf die US-Fernsehshow „To Catch A Predator“. Es gibt auch einen zweiten Teil. (via)

Zu blöd

Die katholische Kirche „zu pädophil“, liebe taz, wobei „pädophil“ in einer Liga mit u.a. „schwulenfeindlich“, „judenfeindlich“ und „Ratzinger“ steht? Weißt du, taz, vielleicht sollte man, wenn man so gar keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten – oder endlich Pleite gehen.