Umbringen

Schön und gut, „Thiel Schweiger“; aber hätte es ein Link zu diesem Blog nicht auch getan? Im Ernst: danke; trotz der gestelzten Sprache freut es mich, so etwas zu lesen. Manchmal lese ich mir – warum auch immer – in diversen Internetforen die weitaus häufigeren Hassbeiträge gegen Pädophile durch, die meist von vollständiger Dummheit und einem absoluten Widerwillen, sich überhaupt mit dem Thema zu beschäftigen, bestimmt sind, was den Betreffenden dann noch dazu dienen soll, sich selbst moralisch zu überhöhen. Unter der Todesstrafe als Prävention machen sie’s dann natürlich nicht, am besten noch selbst durchgeführt, denn moralisch legitimiertes Niedermetzeln von Andersartigen, das kommt immer noch am besten, da geht dem bürgerlichen Individuum so richtig einer ab. Es ist nur widerlich.

Manchmal macht es auch Spaß. Ich weiß, dass es Leute gibt – einige davon sogar in meinem Freundes- und Bekanntenkreis –, die denken können und derartige Manöver nicht nötig haben. Dafür bin ich dankbar. Und wenn ich in der Straßenbahn sitze und mir all die Normalos um mich herum anschaue, denke ich mit einem Lächeln: wenn ihr wüsstet, dass euch ein Monster gegenüber sitzt. Und wenn mein Junge mal wieder mit einem Strahlen im Gesicht auf die Tür eben dieses Monsters zuläuft und um Einlass bittet, sich nach dem üblichen Kühlschrankplündern und Internet abchecken irgendwann neben mich setzt, mir seinen Rücken zuwendet und mich darum bittet, ihm diesen zu kraulen, weil er das schön findet, na ja, dann können sie uns alle mal.

Es gibt Leute, die mich dafür umbringen wollen.

Ein paar Anmerkungen noch, „Thiel Schweiger“:

Ist es ein Zufall, dass „die Kinderschänder“ ausgerechnet von denen „problematisiert“ werden, die uns, unserem Selbstverständnis nach, politisch am fernsten stehen?

Schön wär’s, wenn nur die Nazis da Probleme mit hätten. Nein, die sind bloß besonders radikal, weil sie hoffen, dadurch bei Otto-Normalbürger punkten zu können. Die wissen nämlich ganz genau, dass „Todesstrafe für Kinderschänder“ dem Durchschnitt dieser Bevölkerung ein nur mühsam unterdrücktes Bedürfnis ist, das Bedürfnis danach, die pathologisch anderen, den Dreck unter ihren Schuhsohlen, zu vernichten, um ihre eigene Normalität, ihre verlogene heile Welt aus Dummheit und Behäbigkeit, zu sichern. Das ist Inhalt von Kinderschutz: Die Kinder sollen vor all dem geschützt werden, was den Horizont dieser Otto-Normalkaputten übersteigt.

Wer hat dieses Problem? Offensichtlich die, die mit der allgemeinen Ordnung der Dinge, wie sie aktuell besteht, kein Problem haben. Das sollte zumindest stutzig machen. Ich frage mich, wie man die heteronome Normierung der Lüste kritisieren und sie in diesem einen Punkt doch rechtfertigen will.

Eben. Interessant ist, dass die Schwulen- und Lesbenbewegung nahezu zeitgleich sowohl den Kampf gegen Heteronormativität als auch den Kampf für pädophile Emanzipation aufgegeben hat: man will sich an der Normalität anbiedern. Warum die (radikale) Linke kein Interesse (mehr) an Pädoemanzipation hat, ist hingegen wohl einerseits aus taktischen Gründen heraus zu erklären und andererseits damit, dass die entsprechenden Dogmen und Denkverbote eben auch in dieser Szene extrem Fuß gefasst haben.

Sicherlich wird es in pädophilen Beziehungen erst einmal ein Machtgefälle zu Ungunsten des Jüngeren geben, doch zugleich verfügt der Jüngere als Objekt des Begehrens über eine Macht. Es gibt, allgemeiner gesprochen, in diesem Sinne kein Problem des Macht.

Die Macht, die mein Junge über mich hat, ist ganz konkret darauf begründet, dass es seine Entscheidung ist, ob er zu mir kommt oder nicht. Er weiß, dass ich ihn an ihm hänge, oder er spürt es zumindest, und er sagt Sachen wie „Wenn…, dann komme ich nicht mehr“. Er übt mehr Druck auf mich aus als ich auf ihn, weil ich zu große Angst habe, dass er mir das zu sehr übel nimmt. Beispielsweise war ich aus dieser Angst heraus sehr zurückhaltend bei Berührungen, bis er dann irgendwann deutlich signalisierte, dass er Berührungen überhaupt nicht schlimm, sondern im Gegenteil sogar schön findet. Und wo ist das Problem, wenn auch ich das genieße? Wohlgemerkt: keine intimen Berührungen, da ist die Angst noch größer, gerade auch wegen der möglichen Strafverfolgung und alles. Dumm nur, dass die oben angesprochenen Idioten jede Berührung, ach was, jeden Kontakt eines Pädophilen1 mit einem Jungen zumindest in die Nähe des Missbrauchs rücken, denn: Missbrauch ist, allgemein gesprochen, der inkorrekte Gebrauch von Kindern, und Freundschaft und Nähe zwischen Erwachsenem und Kind sind in diesem Konzept schlicht und einfach nicht vorgesehen, allerhöchstens als Mittel zum pädagogischen Zweck, niemals als bloßer Selbstzweck. Ja, so absurd ist diese Welt, und es wird nicht besser. Man kann nur versuchen, irgendwie in ihr zu leben: manchmal klappt’s.

  1. Ich habe Probleme damit, dieses Wort für mich zu verwenden. Immer noch. Aus zwei Gründen: 1. Die Denkstruktur, dass Pädophile Monster sind, ist in meinem Gehirn immer noch verankert und macht mir manchmal tatsächlich ein schlechtes Gefühl, und 2. Ich will für mich keine normierte sexuelle Identität annehmen, erst recht keine, die als pathologisch gebrandmarkt ist. [zurück]

15 Antworten auf “Umbringen”


  1. 1 Thiel Schweiger 18. Juli 2009 um 14:21 Uhr

    Hallo,

    danke, dass Du mich auf diesem Weg auf deinen wirklich sehr guten Blog aufmerksam gemacht hast. Ich finde es wirklich toll, dass es derartige Projekte gibt.

    Zur „gestelzten Sprache“:

    Ja, das ist mir schon von anderer Seite gesagt worden. Ich bin leider lektüremäßig sehr von „akademischen“ Texten geprägt und muss wohl erst noch einen eigenen nicht-akademischen Stil finden. Aber so lange der Inhalt verständlich bleibt, passt es ja.

    Gerade bei der Schwulenbewegung scheint mit eines der Hauptmotive für die Abgrenzung zu Päderastie/Pädophilie das (wohl noch immer) verbreitete Vorurteil zu sein, dass Homosexualität eigentlich dasselbe wie Päderastie ist. Gerade in älteren Texten werden diese Begriffe ja geradezu synonym gebraucht (es ist halt von „Päderastie“ die Rede, wenn wir heute eigtl von „Homosexualität“ reden würden). Davon will man wohl wegkommen, was ja auch irgendwo verständlich ist, aber zahlt dabei natürlich einen hohen Preis, in dem man viele aus der Bewegung ausschließt.

  2. 2 lysis 20. Juli 2009 um 0:50 Uhr

    Nein, die Abgrenzung von Pädophilie hat viel handfestere Gründe. Man muss da wirklich nicht rumpsychologisieren.

  3. 3 O)(O 20. Juli 2009 um 12:28 Uhr

    Mit deiner Kritik an der gesamtgesellschaftlichen Diskriminierung Pädosexueller, gehe ich völlig überein.

    Emotionale Nähe, „dem-anderen-Beistehen-wollen“, ein solidarisches Miteinander etc., all die Punkte die du hier beschreibst kann ich als Normalo-Hete gut nachvollziehen und ich sehe habe bei diesen Bedürfnissen einem Kind gegenüber auch keinerlei logische Einwände (und da ist es mir auch völlig egal welcher Teil des „Triebbündels“ des Mannes mit diesen Gefühlen verbunden ist).
    Bei der Vorstellung von einer (Liebes)Beziehung zwischen einem ausgewachsenen Mann und einem vorpupertären Kind, bekomme ich allerdings doch Probleme. Wie ist das bitteschön mit Penetration? Da scheinen mir doch ganz banale medizinisch-anatomische Gründe (nicht psychologische, die sind wie du hier oft treffend ausführst, meist gesellschaftlich bedingter Natur) dagegen zu sprechen.
    Auch wenn ich dir und deinen bloggenden Kollegen glauben möchte, das diese Sexualpraktik nicht eure Präferenz ist, in der Gesammtheit kann wohl nicht davon ausgegangen werden, das „eure“ Leute ihr Leben lang darauf verzichten könnten. Setze ich Pädophilie mit heterosexuellen und homosexuellen Neigungen gleich, wird diese Vorstellung noch unwirklicher. Wer verzichtet schon freiwillig, gar in einer festen Beziehung, auf Pentration? Das ist wohl eher eine verschwindend geringe Minderheit!
    Trotz „Eurer“ humanistischen Integrität und der „Liebe“ (ich zweifel von Tag zu Tag mehr an der Sinnhaftigkeit dieses Begriffs) eines Mannes zu einem Kind die auf gegenseitige Freiwilligkeit abzielt eingedenk, ist die Gefahr einer psychischen Manipulation des Kindes, in Richtung sexueller Handlungen doch sehr groß, wie mir scheint.

    Oje… ich versuche mir gerade vorzustellen die Menschen mit denen ich verkehre, hätten Pentration nicht in ihrem Bedürfnissrepertoire.
    Schwierig.
    Eine Gradwanderung.
    Ein Minenfeld auf dem ihr euch da bewegt.

  4. 4 bajaz 20. Juli 2009 um 13:50 Uhr

    Tja immer diese Penetration. Ich erzähle Bisexuellen immer, dass zwei Männer sich auch lieben können, ohne Penetration. Das ist nun in der Heterosexualität völlig unmöglich…

    Gleichgeschlechtliche Beziehungen und Kontakte sind von Identität geprägt.
    Penetrationen von Abgrenzung – äh Heterosexualität von der Penetration!

    Die Herren Penetratoren würden lieber mal selber ihre Prostata kennenlernen und ihre „rezeptive“ Seite, bevor sie sich gross ihrer Hauptaufgabe widmen! Alle wären dann etwas glücklicher!
    Ahem, ausser die Frauen natürlich… :-P

  5. 5 Admin 20. Juli 2009 um 19:05 Uhr

    „Setze ich Pädophilie mit heterosexuellen und homosexuellen Neigungen gleich, …“

    Lass es halt einfach.

    Dieser Verzichtsgedanke ist schon komisch. Selbst WENN ich nicht darauf verzichten könnte, einen 10jährigen anal zu penetrieren – was ich allerdings für völlig absurd halte –, warum sollte ich es mit (psychischer wie physischer) Gewalt durchsetzen wollen? Wenn ich ein lebloses Stück Fleisch ficken will, kann ich mir auch eine Thermoskanne und warmes Mett besorgen; und wenn es vor Schmerzen wimmert, muss ich schon Sadist sein, um das geil zu finden. In einem Forum hab ich vor kurzem mal gelesen, dass so ein Typ (Hetero) für Präventivjustiz gegen Pädophile argumentiert hat, indem er von sich meinte, er könne nicht 100%ig ausschließen, niemals eine Frau zu vergewaltigen. Okay, wer so etwas von sich sagt, dem glaube ich das, denn der hat den riesigen Fehler gemacht, seinem Verstand nicht mehr zu vertrauen, der ist also quasi bewusst verrückt geworden, vermutlich, weil er das irgendwie cool findet („Hirnforschung“, die den freien Willen negiert, ist ja auch gerade voll im Trend) – aber jemand, der noch nicht so verdummt ist, der wird doch wohl seinen Verstand einsetzen können und Handlungen, die anderen offensichtlich schaden, nicht durchführen, erst recht, wenn er gar nicht auf Gewalt steht!

    Ich muss also gar nicht auf irgendwas verzichten. Ich mache Dinge, die mir widerstreben, einfach nicht! Das ist ein Unterschied.

    BTW, du könntest dich auch mal fragen, was diese weite Verbreitung von Penetration für Gründe hat. Gesellschaftliche Normierung von Sexualität und so. Ein Pädo ist aber ja gerade außerhalb dieser Norm – was nicht heißt, dass er nicht von ihr beeinflusst ist. Aber er unterliegt jedenfalls nicht dem heterosexistischen Leistungsdruck, möglichst viele Frauen penetrieren zu müssen.

  6. 6 O)(O 20. Juli 2009 um 20:52 Uhr

    @Admin
    Naja… den weit verbreiteten Wunsch zu pentrieren, einfach auf den heterosexistischen Diskurs zu schieben, halte ich für eine unmaterialistische Marotte der Postmodernen. Darwin folgend: „Es lebt was überleben konnte“, bedeutet im Sexualitätsdiskurs logisch zuende gedacht: das es wohl immer zum Bedürfnisrepertoire des multibel perversen Triebwesens-Mensch gehört hat, penetrieren zu wollen (idR--->Frauen) und das unabhängig von der Epoche, Region und Gesellschaftsform. Sonst hätten wir Menschen garnicht solange als Gattung überlebt.
    Das ich aus der Wahrnehmung dieses einfachen Umstandes keinen repressiven Normalitätsanspruch stricken möchte, um dir aus der Warte des „Normalen“ einen einzuschenken, ist hoffentlich aus meinem vorherigen Comment hervorgegangen.

  7. 7 Admin 21. Juli 2009 um 10:13 Uhr

    „das es wohl immer zum Bedürfnisrepertoire des multibel perversen Triebwesens-Mensch gehört hat, penetrieren zu wollen (idR--->Frauen) und das unabhängig von der Epoche, Region und Gesellschaftsform“ bedingt noch lange keine Norm und auch keinen sexuellen Leistungsdruck. Das „idR“ würde ich auch bestreiten wollen. Und das Argument mit der Evolution halte ich für sehr gewagt – klingt so ein bisschen nach der Forderung, Kondome abzuschaffen, weil das ja nicht natürlich sei.

  8. 8 langsam 30. Juli 2009 um 3:54 Uhr

    „erst recht, wenn er gar nicht auf Gewalt steht!“

    und was ist, wenn ich nun auf gewalt stehe? therapie, oder was?

  9. 9 Christian 02. August 2009 um 22:08 Uhr

    Ich möchte dem Admin einfach mal für seinen Mut und seine Art über Gefühle und Liebe zu schreiben danken.
    Auch ich liebe einen Jungen und er liebt mich doch es darf nicht sein … das ist so krass – nur zu wessen Vorteil ?!

  10. 10 Admin 04. August 2009 um 11:45 Uhr

    Danke für den Dank, Christian. :)

    @langsam: Das kommt darauf an, ob du der Meinung bist, einer Therapie zu bedürfen, sprich: ob du deine Neigung im Griff hast oder nicht. Ganz einfach.

  11. 11 blubediblub 05. August 2009 um 15:37 Uhr

    „und was ist, wenn ich nun auf gewalt stehe? therapie, oder was? “

    Du vermischst 2 Themen.

    Je mehr ein Mensch versteht, desto weniger muss er sich bemühen tollerant zu sein.
    (Und es ist leicht erklärt:“Warst du schonmal verliebt?
    Ja? Schön. Das ist es. Mehr nicht. “)

  12. 12 The Alien 26. August 2009 um 0:25 Uhr

    Sag‘ mir…

    …wer hat das Recht
    mir zu sagen, wen ich lieben darf?
    Sag‘ mir
    wer hat das Recht
    zu sagen wer mich lieben darf?

    Menschen, die nicht wissen was Liebe heißt?
    Menschen, für die Liebe nur ein Geschäft ist?
    Menschen, für die Liebe „benutzen“ bedeutet?
    Menschen, für die Liebe ein Machtspiel ist?
    Menschen, die mit Liebe „ausbeuten“ verbinden?
    Menschen, die nicht wissen wie unsere Liebe aussieht?

    Ihr Menschen habt verlernt, im Anderen den Menschen zu sehen,
    für euch ist er ein Gegenstand – nicht mehr!
    Ihr habt verlernt, zu eurem „Mensch-sein“ zu stehen,
    ihr verachtet und hasst euch selbst – zu sehr!

    Für euch zählt Moral mehr als ein Leben,
    für euch ist „Nehmen“ wichtiger als „Geben“.
    Ihr habt keine Ahnung, was ihr tut -
    nur im Zerstören seid ihr gut!

    Hört doch endlich auf mit eurem Streben…
    fangt lieber an, wieder zu leben…
    Kümmert euch um euch selbst, lernt Liebe geben
    Lasst uns in Frieden – Lasst uns leben!

    25/08/09 TheAlien

  13. 13 anselm 01. Dezember 2009 um 0:22 Uhr

    Die Herren Penetratoren würden lieber mal selber ihre Prostata kennenlernen und ihre „rezeptive“ Seite, bevor sie sich gross ihrer Hauptaufgabe widmen! Alle wären dann etwas glücklicher! Ahem, ausser die Frauen natürlich…

    Verstehe ich die Ironie hier nicht, oder glaubst du, dass Frauen im Gegensatz zu Männern ohne Penetration keinen guten Sex haben können?

  14. 14 Betina 04. August 2010 um 22:05 Uhr

    Sorry, aber ich hasse Pädophile aus tiefstem Herzen!!!! Diese Hassparade kommt aber nicht von jemand der ungebildet ist, denn ich habe studiert. Aber das nur weil einer meinte, dass nur dumme Menschen so reagieren.

    Ihr seit das allerl…!!! Ich will gar nicht wissen, wie ihr das rechtfertigt!! Die Nähe zum Kind.. da bekomm ich schon Brechreiz. Ich kann gar nicht soviel essen/saufen wie ich da kotzen möchte.

    Was tut ihr nur den unschuldigen kleinen Kinder an! Es ist einfach nur zum heulen!!! Manchmal muss ich vor lauter Mitleid mit den Kinder einfach heulen…

    Ich hoffe ihr bekommt eure GERECHTE STRAFE!!!

  15. 15 Sascha 06. August 2010 um 7:57 Uhr

    Schön dass hier boylover nicht gleich rausgeschmissen werden.

    Ob das noch lange so bleibt?

    Es ist ja schon erstaunlich, wie Demokraten, zu deren Ideologie ja freie Diskussion gehört und deren Klassiker sogar zu diesem Zweck „Advokaten des Teufels“ vorschlugen, falls niemand bereit ist, eine Position zu verteidigen, heute Pädophile aus ihren Diskussionen ausgrenzen.

    Ich versuche mich jedenfalls auch mal hier, unter mackay.blogsport.de.

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