Skan­dal: Jede Menge Kindesmissbrauch in Schu­le, In­ter­nat, Kir­che!

Jeder ver­ur­teilt diese Taten von Er­zie­hern und Kir­chen­män­nern. Jeder schei­det aber auch fein säu­ber­lich zwi­schen den guten edlen Auf­ga­ben von Päd­ago­gen und re­li­giö­sen Hir­ten und deren ver­dam­mens­wür­di­gen Über­grif­fen auf die ihnen an­ver­trau­ten Kin­der. Als ob es die Er­zie­hungs­ge­walt, die diese Herr­schaf­ten ver­lie­hen be­kom­men und aus­üben und dann in schlim­mer Weise über­schrei­ten, nicht so­wie­so ganz schön in sich hätte. Kin­dern etwas Nütz­li­ches bei­brin­gen – lesen, schrei­ben, rech­nen (beim Kir­chen­mann fällt einem schon gleich nichts Ver­gleich­ba­res ein!) – ist eine Sache. Sie, ihren Geist und ihren Wil­len, so zu for­men und zu trie­zen, dass/bis sie genau die Re­geln des mo­ra­li­schen An­stands und deren re­li­giö­se Über­hö­hung be­ach­ten ler­nen, die nur für das Leben in einer staat­lich ver­wal­te­ten Kon­kur­renz­ge­sell­schaft nütz­lich und un­ent­behr­lich sind, das ist ein Über­griff auf die Kin­der, der sich ge­wa­schen hat. Der aber geht in Ord­nung, ist ge­sell­schaft­lich er­wünscht.
Der an­de­re nicht.

Das Blog „Von Marx lernen“ hat einen Kommentar zu den aktuellen Enthüllungen rund um Kindesmissbrauch an (vor allem) katholischen Institutionen veröffentlicht (und mittlerweile wieder gelöscht – zu finden ist er noch bei Neoprene). Dessen erster Teil – oben zitiert – trifft etwas: denn es ist doch merkwürdig, dass es den „Missbrauch“ von Kindern (als negativen Gegensatz zum „Gebrauch“) nur in sexueller Hinsicht gibt; jeder andere Gebrauch von Kindern als Verfügungsmasse für Staat und Kapital ist in Ordnung. So wird Kindern in der Schule beispielsweise beigebracht, dass sie zu jedweder sexuellen Aktivität mit Älteren immer „NEIN“ sagen sollen, weil die Erwachsenen annehmen, dass „Nein sagen“ und „Selbstbestimmung“ für ein Kind auf dem Gebiet der Sexualität in eins fallen – selbstbestimmt „JA“ sagen ist verboten. Umgekehrt ist auf dem Gebiet der schulischen Bildung das „NEIN“ sagen verboten, will das Kind nicht auf lange Sicht als Schulverweigerer stigmatisiert und in eine Sonderinstitution abgeschoben werden. Es zeigt sich: wenn Erwachsene von kindlicher Selbstbestimmung reden, meinen sie immer ihre Vorstellung davon: Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen ist für sie immer Gewalt, und alternative Lern- und Lebenswege von Kindern sind für sie immer Schulversagen.

Der Kommentar belässt es aber nicht dabei, sondern er will nun eine systemimmanente Nähe zwischen Pädagogen- Priester- und Päderastentum konstruieren: der Pädagoge will das Kind formen und schießt dabei eben manchmal einfach übers Ziel hinaus:

Diese mit einem Hauch von Schuld befleckte Unschuld des Kindes ist reizend und reizt den einen oder anderen eben ganz besonders. Manch einer geht in seiner Liebe zu dem kleinen Wesen, das aufblüht, wenn man seine Seele bildet, sehr weit und schließt den Körper, der um die Seele ist, gleich mit ein. Um ihm auch so seinen Stempel aufzuprägen. Zur eigenen Lust und zur Untermauerung des ganz speziellen Vertrauensverhältnisses, in das man das liebe Kleine verstrickt hat.

Ich würde mich hüten, Pädophilie in pädagogischen Berufen allein dadurch zu erklären, dass der Pädophile dem Kinde seinen körperlichen Stempel aufdrücken möchte. Dieser Erklärungsansatz greift zu kurz, weil er die spezifischen romantischen Gefühle für das Kind ausklammert und alles über Abhängigkeit und Körperlichkeit erklären möchte. Wenn es aber nur um Abhängigkeit und Körperlichkeit geht, sprechen wir nicht über Pädophilie, sondern über einen pädagogisch motivierten sexuellen Übergriff. Zwar spricht der Kommentator von „Liebe zu dem kleinen Wesen“, gemeint ist aber wohl nicht romantische Hingabe, sondern ein pädagogisches Berufsethos, nämlich die Überzeugung, das Kind brauche das „Glück der mannigfachen Erziehung, des Herausgeführtwerdens aus seiner unverschuldeten Unmündigkeit“, wie es vorher im Text heißt. Es ist auch gar nicht so, dass Pädagoginnen und Pädagogen die ihnen anvertrauten Kinder lieben – sie haben eine professionelle Distanz zu ihnen, die eine Beziehung, die über eine gewisse für die Arbeit mit ihnen notwendige Bindung hinaus geht, verbietet. Und genau das ist es, was viele Pädophile an pädagogischen Berufen eher abschreckt; jedenfalls habe ich das in Forendiskussionen und Chats mit Pädophilen häufig mitbekommen. Damit will ich keine tatsächlichen Übergriffe pädophiler Pädagogen auf ihnen anvertraute Kinder leugnen, sondern lediglich darauf hinweisen, dass das Phänomen Pädophilie sich nicht in der rein körperlichen Ebene erschöpft oder gar aus dem Bildungssystem erwächst, sondern eine wie auch immer entstandene Disposition dafür darstellt, sich in Kinder zu verlieben, eine „erotische Orientierung“ also, die viele Gesichter haben kann, von denen Ausnutzung eines Abhängigkeitsverhältnisses sicher nicht das häufigste darstellt.

Zum Priestertum noch ein paar Worte: durch den Zölibat ist dieser Beruf für Pädophile vermutlich sehr verlockend, lässt er doch Ehe- und Beziehungslosigkeit und Kontakte zu Kindern zu, ohne dafür als Sonderling angesehen zu werden. Insofern ist die hohe Anzahl an nun bekannt werdenden Missbrauchsfällen in katholischen Institutionen kein Zufall, auch wenn ich mich hüten werde, es den Massenmedien gleich zu tun, die nämlich jedes Streicheln, jede Berührung und sowieso alles, was auch nur annähernd mit Sexualität zu tun haben könnte, in den Topf „Missbrauch“ werfen und dazu dann noch körperliche Züchtigung und Misshandlung mischen, damit ein ganz besonders gemeines Gemisch dabei heraus kommt, ganz in der Tradition des sog. Kinderschutzes, für den das Anschauen eines Pornoclips das Gleiche ist wie Vergewaltigung, nämlich sexualisierte Gewalt. Dass auf diesem Gebiet – wenn überhaupt – nur ganz am Rande differenziert wird, ist ein Überbleibsel wesentlich prüderer Zeiten, in denen noch niemand einsehen wollte, dass Kinder sexuelle Wesen sind, denen Sexualkontakte auch mit Jugendlichen oder Erwachsenen nicht zwangsläufig schaden. Schaut man sich etwa die „Liste des Schreckens“ von Spiegel Online an, so zeigt sich, dass sich dort immer Geistliche an Kindern „vergangen“ oder „vergriffen“ oder einfach „sexuelle Kontakte gehabt“ haben, und niemand fragt sich, was das eigentlich für Kontakte waren, denn das ist überhaupt nicht nötig, um die Liste zu einer „des Schreckens“ werden zu lassen, da der Schrecken im intergenerationellen Kontakt an sich liegt. Ein Fall hat sich in die Liste eingeschlichen, in dem es explizit um Misshandlung geht, zu den anderen Fällen weiß man einfach nichts, aber schrecklich sind sie schonmal, das steht fest.

Wohlgemerkt: wenn sich jemand meldet, der sich heute als Opfer eines solchen Kontakts fühlt, so ist das zu respektieren. Es muss aber auch die Frage gestellt werden dürfen, woher dieses Empfinden kommt, und – um den Kreis zum Eingangszitat zu schließen – warum eigentlich diejenigen Opfer des ganz normalen Schulbetriebs – Außenseiter wie Ausländer, Schwule, Lesben, Behinderte usw. in besonderem Maße, aber auch der ganz normal zugerichtete Durchschnittsbürger – sich entweder nicht als Opfer fühlen oder deren Opferstatus und erlittener Schaden eben als normal hingenommen und durch Sozialarbeit etc. zu kompensieren versucht werden muss, damit diese auf Leistung, Konkurrenz und Gewalt basierende Gesellschaft nicht völlig auseinander bricht.

Nachtrag vom 18.05.2010: Prof. Freerk Huisken hat sich deutlich besser als das oben zitierte Blog zum Thema geäußert.


16 Antworten auf “Skan­dal: Jede Menge Kindesmissbrauch in Schu­le, In­ter­nat, Kir­che!”


  1. 1 addicted 21. März 2010 um 14:51 Uhr

    Ich halte den Terminus „Missbrauch“ ebenfalls für total bescheuert. Mein liebstes ist der Drogenmissbrauch. Wie kann man Drogen bitte missbrauchen?

  2. 2 bajaz 22. März 2010 um 10:44 Uhr

    Ich denke, dass man Gegenständliches durchaus missbrauchen kann, weil es sich um Gebrauchsgegenstände handelt. Bei der Verwendung unter Menschen, verrät es unsjedoch , dass wir anscheinend zum gegenseitigen „Gebrauch“ bestimmt sind…

  3. 3 b 22. März 2010 um 18:25 Uhr

    Die Verwendung von Kindern für sexuelle Zwecke ist deren Missbrauch, egal ob unter direktem Zwang oder unter Ausnutzung eines Vertrauensverhältnisses. Wenn Kinder die körperliche Nähe Erwachsener suchen, dann weil sie Schutz und Geborgenheit wollen. Hat mit Sex null zu tun, im Gegenteil.

    Für ihre erkundenden Pillerspiele brauchen Kinder keine Erwachsenen. Wer das meint, verfolgt seine eigenen Interessen – das braucht man nicht durch irgendwelche Spinnereien aus der antiautoritären Bewegung zu verschleiern, der Behauptungen aus der etablierten Pädagogik Grund genug waren, das Gegenteil für richtig zu halten.

    Also lasst diese Rechtfertigungen.

  4. 4 Wörterbuch 22. März 2010 um 18:51 Uhr

    Missbrauch: Falsch genutzte Macht (auch bekannt als Verantwortung). Eine Kritik von Menschen, die an der Macht nichts auszusetzen haben, an ihrem Gebrauch hingegen schon. Auch populär als Erklärung sämtlicher widriger Umstände (Aktuell: Finanzkrise – Unverantwortliches Verhalten von Zockern)

  5. 5 Admin 22. März 2010 um 18:56 Uhr

    @b: Dass Kinder Erwachsene zum Sex „brauchen“, ist eine Behauptung, die du bei mir nicht finden wirst. Auch sind Termina wie „die Verwendung von Kindern für sexuelle Zwecke“ mir fremd. Rechtfertigen muss ich für mich erstmal gar nichts, da ich keinen Sex mit Kindern habe, und für andere verzichte ich auch auf Rechtfertigungen, das wirst du bei genauer Lektüre z.B. des obigen Textes auch feststellen.

  6. 6 bajaz 22. März 2010 um 20:47 Uhr

    Es ist interessant, wie hier interpretiert wird. Und interessiert sind alle immer nur an Opfern. Die Zustände und Verhältnisse in unserer Gesellschaft sind offenbar nicht änderungswürdig.
    Ich glaube, dass eben keineR ein Interesse daran hat. Denn wenn die Sexualität von Kindern für wahr genommen würde, wäre die Vertrautheit und die Macht über die Kinder nicht mehr so total wie viele sie gerne haben möchten. Vor allem die Mütter und weiblichen Erziehenden.
    Die heterosexuelle Familie erzieht vielfach nach der Methode der Unterlassung. Und ob in einem aktuellen Klima des Männerhasses und der Frauenopfer sich je mal Mütter um ihre Töchter und Väter um ihre Söhne kümmern, wage ich für die nächsten Jahrzehnte zu bezweifeln.
    Zumindest sollten wir uns gegen die Vereinnahmung von Knaben als „Kinder“ (Umgang und Moral wie Mädchen) wehren.

    Denn wenn es „nur“ um Gewalt und Krieg, Überschreitungen und ökonomische Ausbeutung in der/für die Familie oder in anderen Ländern geht, kann keineR was machen – es ist halt so.

    Wir können nicht einfach nur „das mit der Sexualität ändern“ und alles andere übersehen.

  7. 7 K13online-Dieter.Gieseking 23. März 2010 um 17:37 Uhr

    Das es pädophile Priester in der Kath. Kirche gab und gibt hat nichts damit zu tun, dass es das Zöbibat gibt. Wohl aber gibt es einige Pädophile, die wegen des Zobibats Priester geworden sind, um in der Gesellschaft unerkannt und akzeptiert leben zu können. Die Kath. Amtskirche bis zum Pabst sollte sich hinter die pädophilen Priester stellen, die dort einvernehmliche Sexualität praktiziert haben. Dazu fehlt Ihnen aber der Mut. Und die pädophilen Priesten sollte jetzt entlich ihre Doppelmoral aufgeben und zu ihrer pädophilen Orientierung/Identität stehen. Das hilft ihnen selbst und letztentlich auch allen Pädophilen/Pädosexuellen. Die breite öffentliche Diskussion gibt ihnen die Gelegenheit dazu. Eine solche Chance kommt nicht so schnell wieder. Jeder pädophile Aktivist ist erstmal eine Bereicherung im Sinne einer sexuellen Emanzipation dieser sexuellen Minderheit….

  8. 8 58er 25. März 2010 um 15:22 Uhr

    Dieter G hat Recht. Paedophilie hat es immer gegeben und wird es immer geben.

    Priester und Lehrer haben tagtaeglich mit Kindern zu tun und werden von ihnen oefter als man es wahr haben will mehr als den Eltern lieb ist umschwaermt und geliebt, auch koerperlich.

    Ich selber habe das als Kind in Kinderheimen und Schulen miterleben duerfen. Nonnen, Priester, Lehrer haben sich an mir „vergriffen“ und es hat mir Spass gemacht. Schlimm waren nur die Altnazis, die manchmal meine Pauker waren und ihre SchuelerInnen mit Rohrstock, Ohrfeigen und Fusstritten disziplinierten. Als ich einmal wagte, mich zu beschweren, wurde ich der Schule verwiesen (Staedt Gymnasium Bruehl, NRW).

    Einer meiner Freunde am Gymnasium, Sohn eines ev. Pfarrers, versuchte seine pubertirenden Schulkameraden zur „Sublimation“ ihres Sexualtriebes zu ueberreden. Spaeter wurder er selber Geistlicher und fiel mehrmals wegen sexueller „Ubergriffen“ auf Knaben auf. Das fand letztendich eine natuerliche Loesung, als er eine Witwe mit 2 kleinen Soehnen heiratete. Paedophilie ist ja die Methode, wie Mutter Natur Witwen und Waisen versorgt.

    Diese neuerliche, weltweite Hexenjagd und Saeuberungsaktion gegen Paedophile in Institutionen richtet sich anscheinend nur gegen Maenner, obwohl es auch zahlreiche Paedo-Damen gibt, z B die amerikanische Lehrerin, die von ihrem 13-jaehrigen Schueler geschwaengert wurde. Sie sass dafuer einige harte Jahre im Knast. Jetzt ist sie mit dem Jungen gluecklich verheiratet!

  9. 9 Flame 15. Mai 2010 um 6:21 Uhr
  10. 10 Thommen 17. Mai 2010 um 12:19 Uhr

    Damit Kinder sich Übegriffe (nicht nur die auf ihre Genitalien!) gefallen lassen, müssen zuerst alle Beteiligten ideologisch missbraucht worden sein. Das beginnt in Familie und Religion.

  11. 11 Admin 18. Mai 2010 um 18:26 Uhr

    Prof. Freerk Huisken hat eine seiner „Gegenreden“ dem Thema gewidmet: Über Miss- und Gebrauch institutionalisierter Erziehungsmacht (bzw. hier der Direktlink zum PDF-Dokument)

    Er führt darin die These aus, dass der im Kapitalismus durchgeführte staatlich gewollte Gebrauch von Kindern sowohl in privaten als auch in öffentlichen Institutionen, also z.B. in Familie und Schule, 1. sexuellen Kindesmissbrauch begünstigt und 2. an und für sich bereits enorm schädlich ist.

    Sehr schön übrigens, dass Huisken dieser richtigen These folgende Feststellung voranstellt: „Wenn sich Erwachsene an Kindern vergehen, d.h. sie zu sexuellem Verkehr oder ähnlichem nötigen, dann hat das mit Liebe, auch mit „Knabenliebe“ nichts zu tun. Für die braucht es allemal die Gegenseitigkeit des Gefühls.“

    Recht hat er!

    P.S.: Wo sexueller Kindesmissbrauch durch bestimmte Strukturen begünstigt wird, muss er trotzdem immer noch willentlich durchgeführt werden, damit er praktisch wird. Das nur als Hinweis für Leute, die Huiskens These als Rechtfertigung dafür verwenden möchten, pädophilen Pädagogen die Arbeitserlaubnis zu entziehen: wie die pädophile Neigung gelebt wird, ist jedermanns persönliche Sache – und wenn es um echte Knabenliebe gehen soll, ist man als Pädo in pädagogischen Berufen eben schlicht an der falschen Adresse.

  12. 12 Sascha 03. August 2010 um 11:04 Uhr

    Zum Thema „Paedophile in Institutionen“ möchte ich noch mal unterstreichen, dass der Grund dafür, dass es viele Pädos dort gibt, vor allem der ist, dass dort sozial akzeptierter Kontakt zu Kindern überhaupt möglich ist.

    Die strukturelle Gewalt dieser Institutionen ist echten Pädophilen unangenehm und schädlich, steht ihren Interessen entgegen. Sie behindert das, was Pädos wollen – gleichberechtigte Freundschaften (ohne dies allerdings vollständig verhindern zu können). Es ist schwer, als jemand, der mit struktureller Gewalt ausgestattet ist, und diese auch auszuüben gezwungen ist (um Konflikte mit der Struktur zu vermeiden) das Vertrauen eines Kindes zu gewinnen.

  13. 13 Thommen 09. Oktober 2010 um 12:22 Uhr

    Ich empfehle sehr keine, „echten“ Begriffe in Diskussionen einzuführen. Echt ist immer im Sinne des Beitragenden, trägt aber nichts zur Erhellung von Tatsachen bei!
    Es gibt keine „echte“ und unechte Homosexualität. Auch keine „echte“ oder unechte Liebe.
    Damit wird nur dokumentiert, dass die Absichten der Beteiligten nicht übereinstimmten. Ob wegen Totschweigens, oder Unfähigkeit der Kommunikation, wird nie erläutert…
    Es wird in solchen Diskussione sowieso zu viel interpretiert statt gefragt!

  14. 14 Maimilian 14. Oktober 2010 um 21:02 Uhr

    Also ist es lieber Admin, das nicht sein kann, was nicht sein darf.
    Nun ich habe meine Söhne rechtzeitig Informiert und auch Mut
    gemacht, Gleichaltrige für Sexuelle Spiele zu suchen. Was meine
    Frau und ich dann mit Räumlichkeiten, sprich wir haben unseren
    Kindern die Macht über ihre Zimmer übertragen, wo wir so mit
    nur mit ihrer Erlaubnis dann rein durften.
    Das mal vorweg.

    Aber wie gesagt, ich habe zwei Fälle mal als Beispiel. In dem
    einen geht es um eine Person (Männlich Weiblich?? Das weis keiner,
    die Kripo geht aber Logischerweise natürlich nur von einem Mann
    asu. Wobei diese Person eine Skimaske auf hat, wenn sie im
    Norden von Deutschland in Schlafräumen von Jugendherbergen
    oder sonstigen solchen Übernachtungseirichtungen einstieg.
    Dort befummelte diese Person dann Jungen an ihren Genitalien.
    Der ermittelnde Kripo Beamte war dann aber Baff oder vielleicht
    auch geschockt, als er im TV Interview sagen musste, die Kinder
    hätten bei der Vernehmung durch die Bank gesagt, das es lustig
    war und Spaß gemacht hätte.

    In einem anderen Falle ging die Energie sogar von zwei Jungen
    aus, die einen Pädophilen Mann für sich als Einnahme Quelle
    entdeckt hatten. Was bei den Treffen geschah, da hüllte sich
    die Polizei in Schweigen, nur soviel die beiden Jungen waren
    Stocksauer, das die Polizei ihr kleines Geschäft mit dem Typen eben beendet hatte.

    Ach ja mit Liebe muss das wirklich nichts zu tun haben, doch wenn eben Kinder keine Altersgenossen wohl für solche Spiele
    finden, aber eben auch mal erleben wollen wie das ist wenn
    da noch ein anderer ist, die dann eben sich in der Welt der
    Erwachsenen Umschauen. Da kommt es dann auch zu sogenannten
    Übergriffen, in dem nämlich das Kind den Erwachsenen anfängt
    zu erst zu befummeln.

    Doch so lange dieser Bereich nicht wirklich und vor allem
    Ehrlich und Unparteiisch untersucht wurde, befindet sich
    alle Wahrheit noch in Finsterer Dunkelheit.

  15. 15 Thommen 27. Oktober 2010 um 8:32 Uhr

    In ihrem ganzen Leben sind Erwachsene Vorbilder für Kinder, haben Macht über sie und das Recht auf Sexualität. Ein Konzept für Sexualerziehung und -erfahrung bei Kindern ist aber völlig undenkbar…

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