Auf dieser Seite gebe ich einen Überblick über die meiner Meinung nach in gesellschaftspolitischer Hinsicht relevantesten Einträge in diesem Weblog.

In „Worum geht’s hier eigentlich?“ behandele ich – Überraschung – die Frage, worum es hier eigentlich geht: um Pädophilie/Päderastie nämlich, genauer: um das Begehren, das dahinter steht. Was fühlen Pädophile? Was finden sie an Kindern? Was wollen sie von ihnen?

„Wider die Unterdrückung – die Mauern einreißen!“ fordere ich und mache mir im gleichen Atemzug weiterführende Gedanken über das Wesen der Pädophilie als Aufhebung der ethisch-moralischen sowie normativen Trennung zwischen Kinder- und Erwachsenenwelt in der kapitalistischen Gesellschaft.

„Über das sexuell verwahrloste Bürgertum und seine Kinder“ schreibe ich unter Bezugnahme auf zwei Artikel in Ausgabe 58 der „Zeitschrift für sexuelle Emanzipation“ Gigi. Es geht um die Problematik bürgerlicher Vorstellungen von Sexualität im Gegensatz zur sexuellen Lebenswirklichkeit von Kindern und Jugendlichen.

„Das Strafrecht macht den Schaden“ muss derjenige feststellen, der sich einmal näher mit der Differenzierung zwischen primären und sekundären Folgen einvernehmlicher und gewaltfreier sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern auseinandersetzt.

„Nicht bange machen“ lassen sollte man sich deshalb auch von Leuten, die Studien zum Thema kritisieren wollen, wie ich in diesem Text anhand eines Angriffs auf die wohl bekannteste Studie – die von Rind et al. – zeige.

„Das Böse ist unter uns!“, und es ist pädophil. Dieser Meinung ist die „Zeit“-Autorin Susanne Mayer in ihrer Rezension eines Buchs von Pädojäger Manfred Karremann. Ich habe ihr eine polemische Replik geschrieben.

Eine „Wunderliche Welt“ ist es, in der allein die sexuelle Neigung/Orientierung als Grundlage für ein Hetzpamphlet gegen eine bestimmte Bevölkerungsgruppe (nämlich Pädos) herhalten muss. Viel Vergnügen mit diesem kleinen Gegenschlag.

„Famile, Päderastie und Kapitalismus“ will den Zusammenhang zwischen diesen drei Phänomenen andeuten und zur Diskussion darüber anregen. Siehe auch „Über das Wesen der Pädophilie“.

„Vom ‚Informierten Einverständnis‘ der uninformierten Moralisten erzähle ich, um die Erfindung des „Informed Consent“ (David Finkelhor) kritisch zu beleuchten. Warum ist Sexualität eigentlich ein Feld, auf dem Kinder nichts zu suchen haben sollen?

In „Sex ist kein Kinderkram“ und „Das reine Kind“ gehe ich der Frage nach, inwiefern die ideologische Konstruktion von Kindheit der Verfemung und Kriminalisierung von Pädophilie Vorschub geleistet hat und leistet.

„Kinder sind Damenslips?“ frage ich anlässlich eines wirren Interviews mit einer bürgerlichen Kinderschützerin und kritisiere exemplarisch einige Irrtümer dieser Richtung.

„Wer ist hier eigentlich krank?“ kritisiert kurz die Konstruktion der „Krankheit Pädophilie“ analog zur historischen Entwicklung des Homosexualitätsbegriffs und stellt fest, wozu das Projekt „Kein Täter werden“ der Berliner Charité eigentlich da ist.

„Guter Junge“ heißt ein Fernsehfilm des WDR über einen pädophilen Jugendlichen, dessen Vater und die Konflikte und Probleme, die sich da so ergeben können. Ich fand ihn ziemlich gut.

Der großartige Roman „Als Jonathan starb“ von Tony Duvert demaskiert radikal das bürgerliche Konstrukt der Kindheit. Hier ein Auszug daraus.

Die Notiz „Karremann und kein Ende“ beleuchtet anhand von Links die Hetzkampagne des „investigativen Journalisten“ Manfred Karremann gegen pädophile Menschen und zeigt dabei insbesondere die Wahrnehmung der Betroffenen.

„Pädophile sind nicht die neuen Juden!“ muss man leider immer wieder betonen, da von Seiten einiger Pädoaktivisten häufig diese unsägliche historische Gleichsetzung bemüht wird.

Rechts in der Seitenleiste finden sich darüber hinaus zwei kleine Stücke Kurzprosa von mir.